Teil eines Werkes 
3. Bd. (1850)
Entstehung
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lichem Tone aus, nich lebe, ich bin frei! ich

bin frei durch die Hand der Liebe, die mir jetzt den Pfad des Lebens mit Roſen beſtreut! O Mädchen meiner Seele! fühle in dieſem Klopfen meines Herzens, wie tief und unaus⸗ ſprechlich lebhaft ich die Wonne dieſes Augen⸗ blicks empfinde, wie ſehr das ſeligſte Entzücken meinen Buſen bei dem Gedanken ſchwellt: Dir, die mein Herz ſo heiß und zartlich liebt, das Glück meiner Freiheit zu verdanken, in der Geliebten auch meine Retterin zu um⸗ armen! o laß mich mein laſtendes Entzücken an Deinem Buſen ausathmen!

So rief er wonneberauſcht aus, indem er

Mathilden mit feurigem Ungeſtüm in ſeine

Arme riß, und ihre ihm entgegen bebenden Lippen mit glühenden Küſſen bedeckte.

Die Nacht entflieht! flüſterte ihm end⸗ lich nach einer langen feurigen Umarmung Mathildis zu, nder Morgen naht und wir ſind hier noch nicht vor Gregor's Rache ge⸗ ſichert. Wenn er mit den Genoſſen ſeiner argliſtigen Bosheit erwacht, und mich und