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erſten Male wieder in der Mitternachtsſtunde aus dem Kerker nach der Kirche geführt, wo ich am Hochaltare den ſchrecklichen Eid, zu dulden und zu ſchweigen, und unbekannt zu fliehen, ablegte.“
„Ich hüllte mich in ein Pilgerkleid, er⸗ griff den Pilgerſtab, und wanderte voll froher Hoffnung nach Romz allein der bübiſche Gre⸗ gor hatte durch ſeine Hinterliſt und Bosheit den heiligen Vater ſo umſtrickt und gegen mich erbittert, daß er mich, ungerührt von meinem heißen Flehen, verdammte, und mir den Segen verſagte. Dennoch ging ich, ein vom Fluch und Acht Beladener voll Muth und Hoffnung meinem Schickſal entgegen; denn mein Herz war rein von jeder Miſſethat, und wer reines Herzens auf Gott vertrauen kann, der wandelt ſicher und unbeſchadet durch die Labyrinthe dieſes Lebens, wenn auch Menſchen ihn verfluchen.“
„Ich beſtieg vollen Muths und vertrauens⸗ voll auf den, der die Unſchuld meines Herzens kannte, das Schiff, das mich von dem gelieb⸗


