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ſahen, der ſich während Herrmanns Abweſen⸗ heit hier eingefunden hatte. Das Weib des biedern Hauswirths lag vor dem ſchwarzen Gaſte auf den Knieen und küßte mit freudigem Ausdruck ſeine Hand. Von ſüßen Ahnungen durchzittert, blickte Herrmann den Fremden an, und ein geheimes unbekanntes Etwas beglückender Gefühle zog ihn mächtig nach dem Fremdling hin. Sein Herz klopfte ungeſtüm voll ſüßer Wonne, und ſeine Wange glühte, als jetzt der ſchwarze Ritter ſeine Arme nach ihm ausbreitete und ihm entgegeneilte, um ihn an ſeine Bruſt zu drücken.
Herrmann ſank in ſeine Arme, und ſüß, wie die Harfenlieder der ſeligen Sänger des Himmels, tönte ihm der Ausruf des Fremden ins Ohr, der ganz in dem Gefühl des glück⸗ lichen Vaters ihn als Sohn begrüßte.
„Guter Gott!— mein Vater!“ rief Herr⸗ mann ſtammelnd vor Entzücken aus, und umſchloß des Greiſes Knie, und in Thränen der Freude floß des Vaters Segen auf den geliebten Sohn herab. Die Wonne des glück⸗


