Teil eines Werkes 
4. Theil (1805)
Entstehung
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u.

Zeit vergoͤnnte, ſich ſeines Triumphs zu freuen. Das Maaß ſeiner Bosheiten war uͤbervoll, die benachbarten Grafen und Ritter vereinigten ſich gegen ihn, und dem Grafen Ubald war es aufbehalten, ihn zu vernichten. Der Tod auf dem Schlachtſelde befreite ihn von der Strafe, die ſeine zahlloſen Grauſamkeiten nur zu ſehr verdient häͤtten.

Seine Burg ward geſchleift, und furchtſam eilt der einſame Wanderer an dem Schutthau⸗ fen voruͤber, weil nach der Volksſage, der Geiſt des Wuͤthrichs in dem oͤden Gemaͤuer hauſet, und von Daͤmonen der Hoͤlle unaufhoͤrlich um⸗ hergepeitſcht wird.