Teil eines Werkes 
4. Theil (1821)
Entstehung
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und geltend gemacht. Gern trug jeder Gutge⸗

ſinnte im neubelebten Gefuͤhle dieſer Wuͤrde als

Menſch und als Buͤrger nach beſten Kraͤften das

Seinige fuͤr das beabſichtigte gemeinnuͤtzige Gute bei, und mit jedem Tage ſtiegen die Opfer des

Dankes und frohe Segenswuͤnſche aus den Huͤtten

der Aermern wie aus den Wohnungen der Be⸗ guͤterten zur Feier des errungenen Gluͤcks zum Himmel empor. Das Land vereinigte ſich jetzt uur in einem gemeinſchaftlichen Wunſche fuͤr das unwandelbarſte Lebensgluͤck des menſchenfreund⸗

lichen Hugo, der liebenswuͤrdigen Aurora und

derer, die als Stuͤtzen des Staates ihnen zur Seite ſtanden.

Nichts fehlte Yſamo mehr zu ſeinem Gluͤcke. Es ſtieg in ſeinem Glanze immer hoͤher und wurde ein wuͤrdiger Gegenſtand allgemeinet Be⸗ wunderung und Achtung. Die Tugenden des edeln Fuͤrſtenpaares erbten in ihrer ganzen ſchoͤ⸗ nen Fuͤlle auf ihre Kinder und Enkel fort, und ſo ſahe ſich Yſamo noch in den ſpaͤteſten Zeiten

in Hugo's und Aurorens Nachkommen immer mehr verherrlicht und verewigt.