Teil eines Werkes 
4. Theil (1821)
Entstehung
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ſchienen. Die Nachrichten, die er aus der Ferne⸗

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konnte. Torſo war jetzt mehr als vorher mit ſei⸗ nen ſchwarzen Planen und deren Ausfuͤhrung be⸗ ſchaͤftiget. Ohne eine ſo große Gefahr zu fuͤrch⸗ ten, war er darauf bedacht, die letzte Hand an das Werk zu legen, da alle Maſchinen ſo gut in ſeine Anſchlaͤge zu ſpielen und ſie zu unterſtuͤtzen

eingezogen hatte, naͤhrten ſeine Hoffnungen eines 3

endlichen Sieges. Die verdaͤchtigen Bewegun⸗

gen der Latagoer Truppen an der Grenze, und

Odoardo's fortwaͤhrende Thaͤtigkeit beſtaͤrkten ihn in der Vermuthung, daß ſich die verworrenen Angelegenheiten in kurzer Zeit nach ſeinen Wuͤn⸗

ſchen entwickeln wuͤrden. Was ihn dabei noch

einigermaßen bedenklich machte, war Corvetti's und Riviali's fortdauerndes Außenbleiben, deren Gegenwart jetzt unumgaͤnglich noͤthig war, wenn der entſcheidende Augenblick nahen ſollte. Dieſe Bedenklichkeiten wurden dadurch vermehrt, daß Corvetti ſeit einiger Zeit, eben ſo wenig als 1 Cazzi, etwas von ſich hoͤren ließ, und er daruͤber in Ungewißheit ſchwebte, ob der Letztere ſich wirk⸗ lich bei Corvetti und Riviali befaͤnde und ſeine Auftraͤge beſorgt habe. In dieſer kritiſchen Lage wurde er jedoch neuerdings durch einen Brief von 4 Riviali beruhigt, worin ihn dieſer verſicherte, daß er in wenigen Tagen mit den erfreulichſten