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eens brauchte, ſehr bald zu finden. Ich legee nich mit meinen Gehuͤlfen auf Kundſchaft und 4 erfuhr, daß Lorenzo, ſeit der Abreiſe der Graͤfin Montaldi, ſeine Wohnung verlaſſen hatt„Ohne zu wiſſen, wohin er ſich mochte zegebe haben, belehrte ich mich doch bald, daß ſeine Entfernung nur von kurzer Dauer ſeyn konnte, und daß er ſeine Wohnung nur einſtweilen dem Schutze der benachbarten Koͤhler unter Aufſicht eines alten Waldbruders Namens Amadeo, uͤberlaſfen hatte, der von Zeit zu Zeit bei ihm einſprach. Ich be⸗ nutzte Lorenzo's Abweſenheit im Stillen dazu, von meinem Herrn und deſſen raͤthſelhaftem Ver⸗ 8 ſchwinden Nachricht einzuziehen, und vermuthete anfangs, daß ihn Lorenzo irgendwo in feiner Wohnung eingekerkert haͤtte; allein ich. uͤber⸗ zeugte mich bald, daß zwar dieſe Vermuthung ungegruͤndet war, daß aber auch alle Nachfor⸗ ſchungen nach dem Herrn Marcheſe ohne den et⸗ wuͤnſchten Nutzen blieben. Torſo. Gleichwohl liegt mir unzeiteit viet daran, von Riviali und dem Erfolge ſeiner Be⸗
muͤhungen Nachricht zu erhalten. Cazzi. Die Graͤfin Montaldi wuͤrde Ihnen daruͤber wahrſcheinlich die beſte 2 iskunft geb⸗ koͤnnen, da es nicht leicht zu ver ſtie mit den Urfachen des ploͤtzliche


