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thronenden Fuͤrſten, oder den Sohn eines Fuͤr⸗ ſten zu ſehen, den Staatsgruͤnde zu einer Ab⸗ weſenheit genoͤthigt haͤtten. In Gedanken ſetzte ſie auf das Haupt ihrer Couſine ein Dia⸗ dem; kaum willigte ſie ein, den Werth deſſel⸗ ben, bis auf die herzogliche Krone herabzu⸗ ſetzen:„Gewiß“, ſagte ſie,„wenn Joſeph II. zu dergleichen Ausdruͤcken, in Betreff eines Fremden, ſeine Zuflucht nimmt, ſo weiß er, woran er iſt. Da er uns ſeit langer Zeit ver⸗ geſſen hatte, ſo kann ſein jetziger Beſuch nur eine Hoͤflichkeitspflicht ſein, von der ein Sou⸗ verain gegen ſeines Gleichen, der vielleicht wie er auf einem Throne ſitzt, zu unterlaſſen nicht wagen wuͤrde. 1
Friedrichs Antwort langte den folgenden Tag, wo Charlotte ihren Brief nach Wieden geſchickt hatte, im Palaſt von Oedenburg an und beſtaͤrkte die Baronin von Stein in ihrem Syſtem von Wahrſcheinlichkeit noch mehr; denn es ſtand darinn, daß in Abweſenheit des Gent⸗ leman ein Unbekannter, uͤber den, nach der Beſchreibung, er ſich unmoͤglich irren koͤnnte, in einem anſtaͤndigen Wagen vor der Thuͤre gehalten, und ſeinen Weg weiter fortgeſetzt hatte, als er nach dem Englaͤnder bei ſeinen


