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mal heißen, und immer beſchaͤftigt, ſeinen Hut wieder aufzuſtutzen, lief er, um das Muſikchor wieder zuſammen zu bringen, das von ihm zum Ruͤckzug genoͤthigt geweſen war. Styndall fuͤhlte die ganze Schwierigkeit ſei⸗ ner Lage; ſie konnte fuͤr ihn nicht kritiſcher werden. Durch ſein Entfernen und Ruͤckkehr in den Prater haͤtte er ſich des graͤßlichſten Schim⸗ pfes gegen ſeine Wohlthaͤterin ſchuldig gemacht, gegen die Frau, auf deren Fußtapfen er gern ſeine Lippen gedruͤckt haͤtte; ihr nahen, ſie an⸗ reden ſchien ihm ſeinen Muth zu uͤberſteigen. Und was ſollte er ihr noch ſagen? Zwiſchen dieſe Alternativen geſetzt, hatte er doch bald ſeine Wahl beſtimmt; er blieb bei der zweiten Beſtimmung ſtehen; denn er haͤtte eher den Tod gewaͤhlt als die erſtere.“
Die Beklemmung der Fuͤrſtin war in dieſem Augenblick nicht weniger groß, als die des Englaͤnders. Mit dem groͤßten Erſtaunen ſah ſie ihn auf die Bank zukommen, auf der ſie ſitzen geblieben war; auch bemerkte ſie es nur durch einen verſtohlenen Seitenblick. Als Styn⸗ dall jedoch mit entbloͤßtem Haupte ſo nahe war, daß er ſich ohne Anſtrengung der Stimme be⸗ merkbar machen konnte, erhob ſie ſich und er


