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Dämonio der umherwandelnde Unhold oder: das verschleierte Bild aus den Höhen des Schreckhorns : eine abenteuerliche Erzählung / vom Verfasser des Lorenzo
Entstehung
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ſchick, das die vaͤterliche Guͤte meinen Augen ver⸗ ſchleiern wollte, haͤtteſt Du doch Dein verhaͤng⸗ nißvolles Geheimniß bewahrt! Warum mußte der letzte Hauch Deines Mundes mein Herz zerreißen und die Hoffnung in ihm vernichten, die nur vom Saft des Lebens zu zehren be⸗ gehrte? Edler und grauſamer Mann zugleich, mit der einen Hand haſt Du mich mit Geſchen⸗ ken uͤberhaͤuft, waͤhrend Du mit der andern einen Abgrund zu meinen Fuͤßen eroͤffneteſt. Wenn Du durch Deinen Unterricht, der meine Schritte ermuthigte, mich faͤhig machteſt, alle Freuden der menſchlichen Geſellſchaft zu theilen, haſt Du ſie nicht durch Deine duͤſtere Entdek⸗ kung wieder alle von mir geſcheucht? Haſt Du mir nicht die Herrlichſte verboten? Deine Frei⸗ gebigkeit erlaubte mir gut und großmuͤthig zu ſein, gleich Dir, Du haſt mir die Tugend hei⸗ lig gemacht; wie konnteſt Du nun annehmen, daß ich jemals ihren Geſetzen untreu werden wuͤrde? Wie konnteſt Du Dir ſchmeicheln, daß ich mich ſelbſt vergeſſend, der Leichtglaͤubigkeit eine Schlinge legen koͤnnte? Fuͤr dein angenom⸗ menes Kind iſt kein Gluͤck mehr moͤglich. Der Baum gruͤnt noch zu meiner Seite; ſeine Aeſte ſind mit Fruͤchten beladen, die die elendeſten