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zu beflecken. Das Dach, unter dem das We⸗ ſen ruht, welches dich in meinen Augen am wuͤrdigſten repraͤſentirt, mußte mir heilig ſein; ich mußte ſeine Mauken wie ein neutrales Land betrachten, in dem der Haß der Voͤlker ſich entladet. Wenigſtens muß ich mich wahren, ſeinen Raum zu verletzen, und darf meine Schritte nicht mehr dorthin tragen.“
Dies waren Styndalls Gedanken; dies war ſelbſt ſeine Meinung noch, als er ruhig gewor⸗ den war. Sein Zimmer hallte von unterbro⸗ chenen Ausrufungen wider, deſſen Flaͤche ſein ſchneller Fuß von einem Ende zum andern durchmaß. In ſeinem Geiſte und in ſeiner Art die Dinge anzuſehen, hatte er die ganze Groͤße des Schimpfes empfunden, den der Graf Torontal abſichtlich auf ihn geworfen hatte. An jedem andern Orte, wuͤrde er Satisfaction von ihm gefordert und ſie erhalten haben. In gewiſſen Faͤllen war ſeine Seele nicht weniger reizbar als edel und liebenswuͤrdig im gewoͤhn⸗ lichen Zuſtande. Geruͤhrt von den Leiden An⸗ derer, unempfindlich gegen ſeine eigenen, ſobald ſie nur ſeine Perſon betrafen, gegen das Ge⸗ ſchick anſtrebend, wenn es ihm uͤberlaͤſtig wur⸗


