Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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gegebenes Wort zu loͤſen. Aber du weißt, daß, ſo bald ich meinem Vater die Augen zugedruͤckt hatte, ich mich zu dir auf den Weg machte. Bloß um dich zu ſehen, ganz ausſchließlich Deinetwegen unternahm ich dieſe Reiſe mitten im Winter! Theu⸗ re, liebenswuͤrdige Frau, ich hoffte Dich zu bereden, uns unter einen mildern Him⸗ melsſtrich zu folgen. Unſer Haus und unſere Herzen ſtanden Dir offen. Aber im Buche des Schickſals ſtand es geſchrie⸗ ben, daß keine Macht, weder im Leben, noch im Tode, die drei Freundinnen von einander trennen ſollte. Ruhe denn ſanft himmliſches Weſen, trauriges Opfer des furchtbarſten Geſchicks, ruhe an der Seite deiner Lieben, an der Seite derer, die unſer aller Huldigung ſo wuͤrdig waren. Ach, was fuͤr Reitze deckt dieſer kalte Bo⸗ den! Theure Klementine, Fanny hatte 28*