Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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alles, was den einſamen Abend deſſelben noch ſchwach erhellt hatte, ſich entriſſen ſah.

Kaum hatte ſich der Zug durch die Kirchthuͤre nach dem Gottesacker in Bewe⸗ gung geſetzt, als die eben erwaͤhnte junge, ſchwarz gekleidete Frau, ſich dem Sarge naͤherte, und ihm nach der Gruft folgte, obgleich keine andere Perſon Ihres Ge⸗ ſchlechts ſie begleitete. Es war die Gat⸗ tin des Kapitains Ferec, der ſelbſt, mit ſeinem kleinen, ſiebenjaͤhrigen Maͤdchen an der Hand, naͤher herbei trat.

Als die Huͤlle Klementinens fuͤr einige

Augenblicke, auf den, aus dem Grabe her⸗ ausgeworfenen, Sandhuͤgel niedergeſetzt worden war, warf ſich Fanny auf den ſchwarz bedeckten Sarg, umſchlang ihn mit beiden Armen, und rief laut aus: Zaͤrtlich geliebte Freundin, auf dieſe Art alſo iſt mir nur vergoͤnnt, mein, Dir

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