Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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und Worten, wie er ſie ſeinem Amte ſchul⸗ dig zu ſeyn glaubte:

„Madame, die Urſachen Ihres Sährner⸗ zes ſind nur zu gerecht, und ich will die Idee von Ihrem Ungluͤcke in Ihrem Ge⸗ muͤthe nicht ſchwaͤchen, denn es iſt ſo groß, als es nur immer ſeyn kann, da Sie ſich aber eben ſo gut wie dieſer vor Ihnen liegende Leichnam in Gottes Hand befin⸗ den, koͤnnen Sie vergeſſen daß Sie nur von Ihm und ſeiner Barmherzigkeit, Heil zu erwarten haben? Gibt es denn fuͤr Sie keine Ewigkeit? Iſt denn der Menſch nur allein fuͤr dieſes gegenwaͤrtige Leben beſtimmt? Iſt dies der Fall, dann moͤgen die Altaͤre immerhin zertruͤmmert werden, ich bin nichts als ein Prediger des Be⸗ trugs! dann bleibt uns nichts weiter uͤbrig, als in Vereinigung mit dem Tode, das moͤglichſt vortheilhafte Buͤndniß mit der