Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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zuruͤckgehalten! Von fuͤnf Jahren danke ich Dir wenigſtens zwei, und dieſe zwei ſind mir nicht ohne manchen ſuͤßen Genuß verfloſſen!“ IWeig Hier hielt Klementine inne; ein pei⸗ nigender Gedanke draͤngte ſich in ihr em⸗ por!„Wie koͤnnte ich ihr grollen,“ ſagte ſie,„Sie liebte meine Mutter vielleicht aͤbermaͤßig, aber habe ich als ihre Tochter ſte auch genug geliebt? Gute Henriette, Du warſt vielleicht wuͤrdiger als ich, ihren ganzen Werth zu begreifen!— Jetzt kam ſie an die letzten von Henriettens Hand geſchriebenen Zeilen, deren Zuͤge weit we⸗ niger feſt waren als die vorhergehenden: „Ich habe gezoͤgert das„Lebe wohl“ niederzuſchreiben; und doch!— meine „Hanud, mein Kopf, mein Herz, alles mahnt mich an dieſes ernſte Wort!— So lebe denn wohl, liebenswuͤrdige Frau! Lebe