Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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6 ooorr ihnen lag, erſt vor wenig Stunden geſchrieben hatte: In Deiner Naͤhe am 4 April 1780. Klementine! Verzeihe mir, daß ich ſterbe, verzeihe mir beſonders daß es nicht vor Deinen Augen geſchieht! Vor allen Dingen, meine holde Freundin muß 4. ich Dir ſagen, daß ich mein Leben ſo lauge als moͤglich gefriſtet habe, um mich 1 Deiner Gegenwart zu freuen, und um Dir der meinigen genießen zu laſſen, die fuͤr Dich, wie ich weiß, einigen Werth hat. V Ich war dies mir ſchuldig, weil es mich begluͤckte, ich war es Dir ſchuldig wegen des Deiner Mutter gegebenen Verſpre⸗ chens. Ich kann mir das Zeugniß geben, daß ich es treulich erfuͤllt habe. Gott i*ſt mein Zeuge, daß die Natur, ſich ſelbſt uͤberlaſſen, mich ſchneller ans Ziel gefuͤhrt haben wuͤrde. Meine Anſtrengungen ha⸗