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chelei Raum... Und da ich nun einmal im Zuge bin, großmuͤthig zu ſeyn, ſo be⸗ vollmaͤchtige ich Sie, etwas von meinem Haar, Sie wiſſen wohl fuͤr wen, abzu⸗ ſchneiden, und erlaube Ihnen ſich ſelbſt nicht zu vergeſſen. Nehmen Sie auch die Locke welche Sie unter meinem Kopf⸗ kiſſen ſinden werden, ich ſchenke Sie Ih⸗ nen, da ich Sie nicht ſelbſt behalten kann. Sie koͤnnen ſie, wenn es Ihnen Vergnuͤ⸗ gen macht, unter meine Haare miſchen, ſie werden einander nicht zuruͤck ſtoßen... Guter trefflicher Mann, wie beklage ich Sie! Zum zweiten Male kommen Sie in den Fall, ſich einer ſo traurigen Pflicht unterziehen zu muͤſſen; wir machen Sie auf dieſe Art zu unſern Oberkammer⸗ herrn... Ich wollte laͤcheln, und die Thraͤnen treten mir in die Augen!“


