Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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wein, den ich noch vorraͤthig hatte, hingeſetzt; wenigſtens habe ich ihn ſeit je⸗ ner unſelgen Nacht vergebens geſucht... Muͤßte ich auf dieſen traurigen Gegenſtand nochmals zuruͤckkommen, ſollte er der Stoff zu meinen letzten Betrachtungen ſeyn, wahr⸗ lich ich koͤnnte nicht ruhig ſterben. Wiſſen Sie wohl, daß Sie, nach Karo⸗ linen und Klementinen nebſt unſerm wuͤr⸗ digen Paſtor meinem Herzen am naͤchſten waren; ja, warum ſollt ich es verheelen, offenherzig geſprochen, glaube ich, daß ich Sie noch ein wenig mehr liebte, als Herrn Leny. Dies Bekenntniß kommt ein we⸗ nig zu ſpaͤt, Sie haͤtten ohnſtreitig ge⸗ wuͤnſcht, daß es zu einer paſſendern Zeit gekommen waͤre, aber auch jetzt werden Sie es, wie ich uͤberzeugt bin, nicht verſchmaͤ⸗ hen, denn dieſer ernſte Augenblick giebt weder der Unwahrheit noch der Schmei⸗