Teil eines Werkes 
4. Theil (1830)
Entstehung
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himmliſchen verklaͤrten Wefen iſt gar nicht die Rede, fuͤgte er ſchluchzend hinzu, ich weiß das gibt mir den Todesſtoß.

Mit dieſen Worten ſtand der Doktor auf. Noch moͤchte er an dem Verluſte zweifeln, der ſich ſeinem praktiſchen Blicke aufdringt, er ſtellt die genauſten Unterſuch⸗ ungen an, ergreift auch die andere Hand Henriettens, fuͤhlt nach den Pulſen, ſie ſchlagen nicht mehr er verſolgt die Spur des Lebens bis zu ihrem letzten Standpunkte; von den Schlaͤfen fühlt er nach dem Herzen, alles ſteht ſtill, alles ſchweigt, alles iſt kalt und unbeweglich. Das Opfer des irdiſchem Daſeins iſt voll⸗ bracht; den Freunden bleibt nur noch uͤb⸗ rig, das ihrige, vielleicht das ſchmerzlichſte zu bringen.

Nadame Allote lag voͤllig angekleidet, ſo wie ſie den Abend zuvor in Klementi⸗ 1*