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mocht, ſelbſt indem Du den einen unter⸗ lagſt ſiegteſt, Du uͤber die andern, die Kraft die dem phyſiſchen Leben entſtroͤm⸗ te, diente Dir zu Bekaͤmpfung der Uebel die es druͤckten, und Deine Seelenſtaͤrke unterſtuͤtzte die Schwaͤche der Organe: aber ach! Du wurdeſt ein Opfer Deiner Siege! Du, die ich ſeit ſo vielen Jahren wie eine Schweſter liebte, vielleicht noch inniger, da ich es nicht wagte es Dir zugeſtehen, liebenswuͤrdige Frau, eben ſo gut, als geiſtreich, ſo biſt Du denn nun fuͤr immer mit derjenigen vereinigt, deren Verluſt Du unaufhoͤrlich beklagteſt. Hen⸗ riette, Karoline Ihr ſeid nun wieder bei einander, eure Pruͤfungen ſind vollendet, aber ach! welch' einem traurigen Geſchicke uͤberlaßt Ihr uns alle! Was ſoll aus der armen Klementine werden, die Ihr ſo unausſprechlich liebtet? Von mir, ihr


