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machte Yvon ein Geſchenk von funfzig Louisd'oren; Henriette dagegen, die ſich ebenfalls uͤber dieſe Verbindung freute, nahm die Ausſteuer Marianens uͤber ſich. Nach dem dritten Aufgebote erhielt das junge Paar die prieſterliche Einſegnung in der Schloßkapelle, in Gegenwart ſeiner
guͤtigen Gebieterinnen, denen die harmloſe
Freude zweier treuen Dienſtboten ein leich⸗
tes Laͤcheln abnoͤthigte: ach! es war der
letzte Schimmer eines ſchwindenden Tages⸗ es waren Blumen einer ſpaͤtern Jahres⸗ zeit, welche die Herbſtſonne noch zur Bluͤthe gebracht hatte: blaß war ihre Krone, unmerklich faſt ihr Geruch, die Waͤrme hatte gefehlt, und doch war ihre Beſtimmung, als Roſen aufzubluͤhen.
Klementine und Henriette mußten
ſehr ungluͤcklich ſeyn, um ihr Herz bei anderer Gluͤck nicht ganz der Freude zu oͤffnen. Bei dieſer Veranlaſſung fiel mehre⸗ rern Anweſenden die Veraͤnderung in Ma⸗
dame Allote's Zuͤgen auf. Obgleich Ma⸗
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