Teil eines Werkes 
3. Theil (1830)
Entstehung
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hatte auch den Gedanken gehabt, den jun⸗ gen Eduard den Haͤnden des Herrn Leny zu uͤbergeben, allein der ehrwuͤrdige Pfar⸗ rer war dem Antrag bereits zuvorgekom⸗ men, indem er ſein hohes Alter vorſchuͤtz⸗ te, obgleich der Biſchof von Vannes ihm vor Kurzem auf ſein Anſuchen einen jun⸗ gen Geiſtlichen zur Unterſtuͤtzung beigegeben hatte, der hauptſaͤchlich dazu beſtimmt war, Sonn⸗ und Feiertags in Helvin Meſſe zu leſen, wenn es dem wuͤrdigen Greiſe wegen, ſeiner Amtsverrichtungen in St. Nolf unmoͤglich war, ſeine beiden Beicht⸗ kinder perſoͤnlich zu beſuchen. Es ſchien⸗ als ob Klementinens Antrag Herrn Leny ganz unerwartet gekommen ſei, da er, wi⸗ der ſeine Gewohnheit, der Tochter ſeiner Wohlthaͤterin eine Bitte abſchlug, deren Erfuͤllung noch uͤberdies auf unbeſtimmte Zeit annoch ausgeſetzt war. Er war mit