Teil eines Werkes 
3. Theil (1830)
Entstehung
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ßen laſſen, den man vielleicht fuͤr die Stimme des Pflichtgefuͤhls zu halten haͤt⸗ te verſucht werden koͤnnen, und welchen Frau von Beaumanoir zu bekaͤmpfen nicht den Muth gehabt hatte, zum Verbrechen. Dies ungluͤckliche Geſchoͤpf waͤre zu bekla⸗ genswuͤrdig geweſen, wenn es das Jam⸗ mervolle ſeiner Lage in ſeinem ganzen Umfange haͤtte fuͤhlen koͤnnen. Von ſeiner Mutter nur ſelten geliebkoßt, noch ſeltner von Madame Allote, und nur allenfalls in Gegenwart der erſtern, ward es von den beiden Perſonen, auf deren Schutz es die groͤßten Anſpruͤche hatte, hoͤchſtens nur ge⸗ duldet. Sein liebenswuͤrdiges Aeußeres, verbunden mit der Anmuth des kindlichen Alters, und begleitet von ſeltenen Geiſtes⸗ fähigkeiten und der reinſten Herzensgüͤte, machten, daß die Dienſtboten, wie dies oͤf⸗ ters der Fall iſt, es ins Geheim fuͤr die Ver⸗