Teil eines Werkes 
3. Theil (1830)
Entstehung
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gaͤnzlich erſchoͤpft. Er haͤtte gewuͤnſcht dieſe Feuerſeele ſo wie ihre Freundin durch zweckmaͤßige Beſchaͤftigung zerſtreuen zu koͤnnen. Ungluͤcklicher Weiſe zog das Kind⸗ das in ihrer Naͤhe empor wuchs, ihre Auf⸗ merkſamkeit nur in einem geringen Grade

Jauf ſich; gleich als ob ihm ſeine Geburt

zum Verbrechen gemacht wuͤrde, war es im⸗ mer weniger im Stande dem Schmerze der beiden Freundinnen eine andere Richtung

zu geben, jemehr es ſich von demjenigen

Zeitpunkte des Lebens entfernte, in wel⸗ chem weibliche Pflege und Sorgfalt un⸗ entbehrlich ſind, und in welchem es, wenn auch nicht Liebe, doch wenigſtens Mitlei⸗ den einfloͤßte. Klementine ſchien es zu bereuen, das Kind mit ihrer Milch genaͤhrt

zu haben, ſie machte ſich dieſen Trieb muͤt⸗

terlicher Zaͤrtlichkeit, von dem ſie ſich in der Stunde der Entbindung hatte hinrei⸗