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Nachdem Herr deny einige Worte des Troſtes, die aber wenig Eindruck zu ma⸗ chen ſchienen, gaſpendet harte, empfahl er mit weit beſſerm Erfolge den Dienſtboten, ihre junge Gebieterln, die nur ungluͤcklich ſei, nach wie vor zu lieben und zu ehren, hierauf entfernte er ſich mit den Notizen, die er noͤthig hatte, um die Taufe dieſes Kindes in das Kirchenbuch einzutragen. Indeſſen behielt er ſich vor, mit Herrn Arnould, dem Geſchaͤftsfuͤhrer der Frau von Beaumanoir, noch zuvor deshalb Ruͤckſprache zu nehmen, denn der Gegen⸗ ſtand dieſer Regiſtratur war von zu zar⸗ ter Art, als daß deren Abfaſſung nicht vorher reiflich zu erwaͤgen geweſen waͤre.
Die Gegenwart des Herrn Bonner war auf der Burg unumgaͤnglich noͤthig, man bedurfte ſeiner mehr als Freund, denn als Arzt. Er fuͤhlte dies, und er⸗


