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Folgen dieſes Eneſchluſſes Euch betruͤben; aber ich werde alles thun was in meinem Kraͤften ſteht, um Euch zu entſchaͤdigen... Denkt Ihr denn vielleicht daß mein Ge⸗ ſchick noch nicht entſchieden ſey?“ Ein bitteres Laͤcheln begleitete dieſe Frage.
„Bedenken Sie Fraͤulein“ nahm Herr Bonnet das Wort,„daß dadurch zugleich das Schickſal Ihrer Mutter und ihrer. Freundin entſchieden ſeyn wuͤrde!“’“
Von elner Großmuth hingeriſſen, wel⸗ cher kein Opfer zu theuer war, ſollte es auch auf der Stelle gebrache werden muͤſ⸗ ſen, antwortete die Bicomteſſe:
„So ſey denn jetzt Mutter nach dei⸗ ner Wahl, meine arme Klemementine, da du einſt, in einer in furchbares Dunkel ge⸗ huͤllten Stunde, es ohne deinen Willen geworden biſt! Sey Mutter, fern ſey es von mir dich davon abhalten zu wollen.


