Teil eines Werkes 
3. Theil (1830)
Entstehung
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aus, kam auf ſeine fruͤhern Befuͤrchtungen zuruͤck, aͤußerte ſie mit mehrerer Zuverlaͤſ⸗ ſigkeit als je, ſtuͤtzte ſie auf Gruͤnde, die ſeiner Meinung nach, unwiderleglich waren, und erklaͤrte, daß ſein Gewiſſen ihm niche erlaube, in einer Behandlungsart fortzu⸗ fahren, von der, nach ſeiner Ueberzeugung, Fraͤulein von Beaumanoir das Opfer wer⸗ den koͤnne.

Dieſe Erklaͤrung entſprach ganz den Wuͤnſchen der Vicomteſſe, welche von der Tugend ihrer Tochter voͤllig uͤberzeugt war; auch nach Klementinens Sinn war ſie, die ſich alle Morgen und alle Abende

vor ihrem Gott das beſeligende Zeugniß

ihrer rein bewahrten Unſchuld geben konnte, und die, ob ſie gleich die in ihrem Koͤr⸗

per vorgehende große, ihr ganz neue, Ver⸗

anderungen deutlich wahrnahm, ſichdoch

nicht bergen konnte, daß uͤbrigens ihr

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