Teil eines Werkes 
3. Theil (1830)
Entstehung
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ſer ungluͤckfeligen Burg murmelte er vor ſich hin,wird mein bischen Kunſt doch im⸗ mer zu Schanden. Bald werde ich alſo nicht mehr wiſſen, weder wer gebohren wer⸗ den noch wer ſterben ſoll? hier ſcheitert meine Wiſſenſchaft, und, wenn das ſo fortgeht, am Ende gar mein Verſtand.

Nach dieſer Unterredung hielt es uͤb⸗ rigens der Doktor fuͤr nothwendig, bei Klementinen mit verdoppelter Aufmerkſam⸗ keit auf die genaueſte Befolgung der vorge⸗ ſchriebenen Diaͤt zu dringen. Er wurde kuͤhner in ſeinen aͤrztlichen Verordnungen, aber bald erſchrack er uͤber die Nervenzu⸗ faͤlle, die er fuͤr eine Folge derſelben hal⸗ ten mußte, er hielt an; verſuchte dann nochmals auf dem betretenen Wege fort⸗ zugehen, nahm zu heftigen bluttreibenden Mtteln(emmenaguoges) ſeine Zuflucht, fetzte ſie aber endlich erſchrocken wieder