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auf redneriſchen Schmuck Anſpruch machen
konnten, den Tiſch hatten raͤumen muͤſſen,
breitete die Haushaͤlterin das Tiſchtuch, wel⸗ ches aus dem von ihrer Hand in Winteraben⸗ den geſponnenen Garne, gewoben war, dar⸗ aͤber, verſah ihn mit zwei Tellern und da⸗ zu gehoͤrigen Servietten von derſelben gro⸗ ben Leinwand wie das Tiſchtuch, und ſil⸗
berne Loͤffel, Meſſer und Gabeln glaͤnzten
neben den Gedecken; ein unerhoͤrter Luxus bei dem Pfarrer an einer kleinen Beikirche in Nieder⸗Bretagne, den aber die Vi⸗ comteſſe zu verantworten hatte, die da⸗ durch nicht nur den zinnernen Loͤffel und die eiſerne Gabel des Herrn Leny verdraͤngt, ſondern auch dafuͤr geſorgt hatte, daß er ſogar einen Gaſt mit gleichem Tiſchgeraͤthe verſehen konnte. Ohne Umſtaͤnde nahm der gute Pfarrer Platz und lud, mit der Stelle aus dem funfzehnten Kapitel der II Theil. 24


