am liebſten feine Zahlungen leiſtet, und ſeine Lehnsangelegenheiten beſorgt.
Was den Doktor Bonnet betraf, ſo hielt ihn nur eine einzige, von der Vi⸗ comteſſe bitter getadelte Ruͤckſicht ab, oͤff⸗ ters auf dem Schloſſe zu erſcheinen, da naͤmlich alle ſeine Beſuche in Rechnung ge⸗ bracht wurden, ſo huͤtete er, ſelbſt auf Koſten ſeiner Neigung ſich moͤglichſt, ſie zu vermehren.. Mochte ihm Frau von Beaumanoir auch immer vorſtellen, wie vortheilhaft es fuͤr eine, auf dem Lande wohnende Familie ſei, ihren Arzt ſo oft als nur moͤglich zu ſehen, beſonders wenn er in einer ziemlich weiten Entfernung von ihr wohnte, mochte ſie ihm immer die richtige Bemerkung machen, daß, bei oͤf⸗ tern Zuſammenkommen, man ihn mit den geringſten Veraͤnderungen in dem Geſund⸗ heitszuſtand bekannt machen kann, die durch 23*


