Teil eines Werkes 
2. Theil (1830)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

354

ſeitigen Zuneigung, die ſie dahin haͤtte ziehen ſollen. Denn wenn ein Weg von zwei Stunden fuͤr einen kraftvollen Mann, der ſeine Buͤchſe auf den Ruͤcken, und ſeinen Jagthund vor ſich her laufen hat, fuͤr nichts zu rechnen iſt, ſo treten bei ei⸗ ner Dame, welcher kein Wagen zu Ge⸗ bote ſteht, andere Bedenklichkeiten ein. Daher unternahm Madame Ferec nur von Zeit zu Zeit, und wenn ſich eine ſchick⸗ liche Begleitung fand, dieſe Wandrung, und blieb dann gewoͤhnlich auf der Burg uͤber Nacht, wenn ſie nicht der biedere Herr Arnoult zu ihrem Vater zuruͤckbrach⸗ te, welchem aber freilich ſeine Notariats⸗ geſchaͤfte nur ſelten erlaubten, ſich vom Schloſſe zu entfernen, da er ſelbſt Sonn⸗ tags ſich ihnen widmen mußte, indem dieß der Tag iſt, an welchem der Landmann