Ohne Hypothek kann ich jetzt keinen Sol auftreiben; Heirathe ich morgen Fraͤulein von Beaumanoir, ſo ſtehen hunderttauſend Thaler zu meinen Dienſten; ich kann uͤber die Kaſſen aller Kapitaliſten verfuͤgen, und unſer Haus ſteht wieder feſt. Dies iſt meine Lage, gnaͤdige Frau, jetzt urthei⸗ len Sie ſelbſt, ich unterwerfe mich Ihrer Entſcheidung. Die Marquiſe.— Ich bin un⸗ gluͤcklich genug um einzuſehen, daß viel Wahres in dieſer Darſtellung iſt. Herr von Beaubriant ſeliger, ſagte mir oͤfters, daß er ſeinen Erben zwei Inventaria aufs Reine zubringen hinterlaſſe; aber dies be⸗ unruhigte ihn wenig, er trank, er jagte und wenn Sie Herr Marquis ihn hierin⸗ nen nicht durchaus nachahmen, ſo machen Ihre Ausfluͤge nach Paris Ihre Angele⸗ genheit wenigſtens nicht beſſer.
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