Teil eines Werkes 
2. Theil (1830)
Entstehung
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bild Ihrer eignen ehrwuͤrdig einfachen Lebensweiſe gemacht haben, und beſonders in Ihrem Herzen damit ich ihn, wenn ich jemals deſſelben wuͤrdig werde, dereinſt finden moͤge.

„Warum habe ich nicht wie Sie ge⸗ lebt, wie Sie, der mit Ehren ſein graues Haar tragen kann, und deſſen Daſeyn hienieden Gott wohlgefaͤllig und dem Men⸗ ſchen werth iſt! moͤgen wenigſtens Ihre Freunde ſich deſſelben noch lange erfreuen! moͤgen ſie bei Ihrer Annaͤherung, von heiliger Ehrerbietung durchdrungen, Sie, theurer Vater, noch viele Jahrs als ein Muſter eines tadelloſen Wandels, und als ein aufmunterndes Beiſpiel reiner Sitt⸗ lichkeit ihren Kindern vorſtellen! Ich habe des rechten Wegs verfehlt, aber Sie ha⸗ ben ſich keine Vorwuͤrfe zu machen, ich

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