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ſpruch, deren ich leider nur zu ſehr bedarf.— Seit vielen Jahren ermuͤde ich Ihre Guͤte mit meinen ſchwankenden Geſinnungen, und mit der Unentſchloſſenheit meines Wil⸗ lens, ich belaſte Sie wenigſtens in der oͤffentlichen Meinung, mit dem Kummer uͤber meine zukuͤnftige Beſtimmung, welche ich nicht den Muth habe, feſt zu ſetzen. Mir ſelbſt ſo wie Ihnen zur Laſt, habe ich endlich einen Stand verlaſſen, von welchem mich abzuziehen, Ihre weiſen Rathſchlaͤge ſich vergeblich bemuͤht haben. O mein Vater warum habe ich nicht fruͤ⸗ her auf ſie gehoͤrt, ich wuͤrde jetzt nicht unter der Buͤrde von Demuͤthigungen bei⸗ nahe erliegen. Sie hatten mich nur zu richtig beurtheilt, nein ich war nicht wuͤr⸗ dig mich dem Altare zu naͤhern, deſſen Anblick meine Jugend erfreute, und den in meinen reifern Jahren ſchon meine


