25
Tochter ſagte: Jofephine, auf alle Faͤlle bezahle den Schneider“ „Nein“ rief ich mein Fraͤulein, Sie ſol⸗ len den Schneider zuverlaͤſſig nicht be⸗ zahlen, bis ihr Herr Vater, wills Gott, wieder hergeſtellt ſeyn wird, um von mei⸗ ner Arbeit Gebrauch machen zu koͤnnen;“ mit dieſen Worten ging ich ſchmerzhaft betruͤbt meines Wegs, denn das„auf alle Faͤlle!“¹ verfolgte mich. Ich dachte nicht mehr an meine Kleider, ſte ſind fuͤr einen Biedermann verfertigt worden; ſind ſie Ihnen anſtaͤndig, wie ich nicht zweifle, ſo haben ſie ihre Beſtimmung nicht ver⸗ aͤndert. Ich will ſie um keinen Sol uͤber⸗ theuern, und erbitte mir nur noch zwei Stunden, um ſie zu biegeln, und die Auf⸗ ſchlaͤge fertig zu machen die erſt ange⸗ ſchlagen ſind.


