ging ich in den Gaſthof zum Schwerd, wo dieſer rechtſchaffene Edelmann, ich glaube es war in derſelben Stube, logirte, um es ihm anzuprobiren. Ach der arme Ame⸗ rikaner war nicht mehr in der Lage an meine Kleider zu denken! Eben hauchte er ſeinen letzten Seufzer in den Armen ſeiner Tochter aus, eines jungen Maͤdchens von hoͤchſtens ſiebzehen Jahren, das an ſeinem Bette weinte, bald eine ſeiner Haͤnde er⸗ griff, bald die ihrige auf ſein Herz legte, und ihren jammervollen Blick gen Himmel emporhob! Der Sterbende, dem Gram, wie es mir wenigſtens vorkam, unterlie⸗ gend, hatte das Bewußtſeyn verlohren. Indeſſen ſchien bei der Stimme ſeiner Tochter etwas Leben in ihn zuruͤckzukeh⸗ ren, und der erſte Gebrauch, den er von der Ruͤckkehr ſeiner Kraͤfte machte, wa⸗ ren folgende Worte, die er zu ſeiner
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