Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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Band derſelben, denn der junge Ferec, lebhaft, feurig, zu Zerſtreuungen geneigt, aber gut und großmuͤthig, fand in dem jungen Dermot ein Gegengewicht, deſſen Beduͤrfniß er fuͤhlte. Sein Leichtſinn wuͤrde ihn ohne Jonathans ernſtlichen War⸗ nungen oͤfters zu wirklichen Thorheiten, und dieſe zu offenbaren Vergehungen hin⸗ geriſſen haben. Die geſetzte Denkungs⸗ art des Einen, maͤßigte die aufbrauſende Heftigkeit des Andern. Nicht als ob der Juͤngere, welchem in dieſem ſonderbaren Buͤndniſſe die entſcheidende Stimme zu Theil worden war, ſelbſt von Leidenſchaf⸗ ten frei geweſen waͤre, im Gegentheil, er fuͤhlte, daß ſie viel Gewalt uͤber ihn hat⸗ teu, und da er weiſe genug war ſie zu fuͤrchten, ſo vermied er faſt immer ſich mit ihnen in Kampf einzulaſſen. Daher betrachtete man ſehr oft ſeine Empfin⸗