Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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und ſeine Juͤnglingsjahre entflohen, ohne ihn zu den Hoffnungen zu berechtigen, vor dem Gerichtshofe von Rennes ehrenvoll auftreten zu koͤnnen, der damals in ſo großem Rufe ſtand, daß man nur, mit gruͤndlichen Kenntniſſen ausgeruͤſtet, es wagen durfte, an ſeinen Schranken zu er⸗ ſcheinen. Um einige Juhre aͤlter als Herr Dermot, war er ein Mitſchuͤler dieſes jungen Mannes, der durch die fruͤhe Aus⸗ bildung ſeines geiſtigen Vormoͤgens, die Aufmerkſamkeit ſeiner Lehrer auf ſich zog.

Man weiß nicht wie es zuging, aber bald knuͤpfte die innigſte Freundſchaft ſie an einander. Dieſe Verbindung erregte Erſtaunen, denn weder Aehnlichkeit der Neigungen noch des Charakters, ſchien ſie zu rechtfertigen. Aber vielleicht war ge⸗ rade dieſe entgegengeſetzte Geſinnung das

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