Teil eines Werkes 
1. Theil (1830)
Entstehung
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Nach einigen unterbrochenen und un⸗ zuſammenhaͤngenden Ausrufungen, konnte er ſich nicht enthalten, den Blick auf den Trauerzug geheftet, in dieſe Worte aus⸗

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zubrechen:

Dies iſt alſo, hoͤchſt wahrſcheinlich, die letzte Huldigung, welche einem Weſen erzeugt wird, das, haͤtte es laͤnger ge⸗ lebt, auf jedem ſeiner Schritte mit Eh⸗ renbezeugungen uͤberhaͤuft worden waͤre, und deſſen Lippen die Schmeichelei ihren ſuͤßeſten Nektar wuͤrde dargeboten haben! Als Tochter, Freundin, Gattin haͤtte ſie auf jede Lebensfreude Anſpruch machen koͤnnen: und nun iſt alles fuͤr ſie, und ſie iſt fuͤr alle dahin, fuͤr ihre Mutter, fuͤr ihre zaͤrtliche Freundin, fuͤr dieſe guten Landleute, die ſie jetzt abholen, und(ach warum ſollte ich nicht hinzufuͤgen) fuͤr