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nichts als Schmutzwinkel und finſtere Kammern. Wir gefallen uns nicht bei ihnen, und gehen un— willig, mit dem Entſchluß, nicht wiederzukehren,⸗
von dannen. Zeigt man der Welt nur einé, Vl⸗
leicht die finſterſte und unheimlichſte Seite ſeines Weſens, und begnuͤgt man ſich, das Schoͤnſte und. Beſte, was man beſitzt, fuͤr ſich zu behalten: dann gehen freilich Tauſende an uns mit Verachtung vor⸗ uͤber, weil die meiſten nicht glauben wollen, daß hinter einer unheimlichen, dunklen Kammer ein lichtvoller Saal, wo einem wohl zu Muthe wird, liegen koͤnne. Man wird nicht von Muͤcken und Fliegen umſchwaͤrmt, und braucht, da man nicht von der zudringlichen Menge heimgeſucht wird, auch nicht taͤglich um ſich herum zu fegen, und von dem
eignen Rocke den Schmutz abzuklopfen. Tritt aber
Jemand mit biederm Herzen in unſer Vorgemach, und ſcheint es ihm in dem engen, dunklen Stuͤbchen zu gefallen— nun ſo oͤffnet man ihm auch zur Ab⸗ wechslung das innere Heiligthum, und erquickt ihn mit dem heitern Lichte, das uͤber daſſelbe ausge⸗ goſſen iſt.
Treten Sie herein, ſprach er freundlicher, indem er mich bei der Hand nahm und mich auf einem ſchoͤn verzierten Seſſel niederſitzen hieß: und uͤber⸗


