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eigentlichen Garten eingefahren war. Hier war Alles ſo abgeſchloſſen, ſo friedlich, faſt traurig anzuſehen, daß mir die Laſt vom Herzen gleichſam wegthaute; ich empfand den Genuß— er wird einem nicht eben häufig zu Theil— mich in einer mit meiner Stim⸗ mung harmonirenden Umgebung zu befinden, freilich ohne mir, wie ich es jetzt bin, über den Grund dieſes melancholiſchen Behagens klar zu ſein. Es war An⸗ fang December und die Luft auffallend mild und führ⸗ lingsartig; die immergrünen Sträucher im Garten, die hohen Tannengruppen, welche der bleiche Mond dann und wann, wenn ihn die raſch dahinziehenden Wolken auf Augenblicke frei ließen, matt beleuchtete, verhinderten den Anſtrich winterlicher Oede, welchen die freien Felder draußen hatten; wie gefeit erſchien die nächſte Umgebung des Hauſes und das Haus ſelbſt wie der Sitz der gütigen Wundermächte. Im Stil des Zeitalters der Eliſabeth gebaut, ſpitz und vielgieb⸗ lig, mit ſchmalen Fenſtern in der langen Mauerfläche, war es auf einer Seite ganz mit Epheu überzogen; aus dem Bogen des mittlern Eingangs fiel gaſtliches Licht auf den Raſen draußen. So ſteht es mir noch immer, wie Kindern ein Märchenſchloß, von eigenem Zauber umweht, im Gedächtniß.
Spät am Abend noch, ganz ausnahmsweiſe ſpät
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