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nießt, wenn er ſich durch den eben angedeuteten kleinen Kunſtgriff zur Höhe der Vorſehung jenes Weltfragments er⸗ hoben hat! Ich dachte damals, als ich in den trüben, kurzen Wintertag hineinfuhr, an alles Andere eher, als daß nun bald eine Wendung und gar eine glückliche in meinem Schickſale eintreten müſſe. Mir war es im Ge⸗ gentheil, als ſtehe ich am Anfange eines langen, geraden, trübſeligen Weges, auf welchem mir rauhe Winde ins Antlitz wehen würden, gegen die ich mich keines Schutzes zu gewärtigen hätte. Du wirſt es tragen müſſen, ſagte ich zu mir ſelber, daß von vielen nun kommenden Tagen dir ein jeder des Morgens ſeine Laſt von Weh aufbürdet, die bis zum Abend getragen ſein will,
und es iſt nur gut, daß die Zeit— denn ſo klug oder
ſo altklug war ich damals ſchon, der Zeit auch etwas zuzutrauen— daß die Zeit dieſe Bürde allmälig leichter machen wird. Uebrigens verhinderte dieſer Anſatz zu einer philoſophiſchen Anſchauung meines Schick⸗ ſals mich durchaus nicht, viele Thränen in mein Ta⸗
ſchentuch hinein zu weinen, ſodaß ich mich gegen
Ende des Weges nur ſchwer zu einer ruhigen Miene faſſen konnte. Der Zwang dauerte aber nicht länger, als bis ich, hinter dem alten Diener ſitzend, der mich von der letzten Station abgeholt hatte, durch die Wieſen⸗ gelände der Beſitzung und zuletzt auf Kieswegen in den


