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ſte ſich ploͤtlich von einem ſtarken Arme zuruͤckgehalten fuͤhlte. Ein grauer Ein⸗ ſiedler ſtand neben ihr und hielt einen Spaten in der Hand, mit welchem er ein Grab am Fuße des Berges auszuhoͤlen be⸗ ſchaͤftigt geweſen war. Iſt dieſes Grab fuͤr mich? fragte die Koͤnigin mit irren⸗ den Blicken den Alten; und er verſetzte: Was wollteſt du thun, Koͤnigin? deinen
Lanzelot, die vaterloſe Waiſe, auch mutter⸗
los machen?—„Er braucht keine Mut⸗ ter!“ verſette Helena.„Dieſer See ver⸗ ſchlang den Knaben vor meinen Augen; ich ſehe ihn nie wieder!“— Du ſiehſt ihn wieder, Koͤnigin! ſprach zuverſichtlich der Geeis. Er lebt, er iſt wohl behalten, es kommt die Zeit, wo du ihn wieder in deine Arme ſchließeſt, und dann wird deine Freude ſo groß ſein, als jetzt dein
Schmerz iſt. Aber la 1 mich isder a an
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