dieſer. Laßt uns noch in dieſer Nacht den Koͤnig Klaudas in ſeinem Lager begruͤßen, und mit ihm Unterhandlung pflegen wegen Uebergabe des Schloſſes. Er wird uns be⸗ hnen mit Ehren und Geſchenken, und Macht und Anſehen uns verleihen!— Da riefen die feigen Ritter all' aus Einem Munde: Ihr habt wohl geſprochen, Herr Seneſchall, wir folgen Euch, denn ſchon lange ſind wir muͤde, dem Ungluͤck zu dienen!.ee on Darauf ließ der Seneſchall in der Burg kund machen, er wolle noch in dieſer Nacht mit einem Theile der Mannſchaft einen Ausfall wagen, um die Feinde zu beſchaf⸗ tigen, und dadurch des Köͤnigs Flucht zu ſichern. Und nahm zu ſich die Nitter, die er in ſein Bubenſtuͤck eingeweiht hatte, und machte ſich mit ihnen auf den Weg, nach den Gezelten des Königs Klaudas. Und als er vor dem Koͤnige ſtand, ſprach er;
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