nen Schlaftrunk bewußtlos, werde der Au⸗ genblick der Niederkunft ihr unbemerkt vor⸗ aͤbergehen. Baulieu ſolle ſich daher in der Naͤhe halten und das Kind in Empfang neh⸗ men; die weitern Maasregeln uͤberlaſſe ſie dem Marquis; ſie wolle, wenn die Graͤfin erwache, das Ihrige thun, um ſie zu uͤber⸗ reden, daß ihre Miederkunſt noch niht er⸗ folgt ſei. Der Marquis konnte ſich das Gewegne ſeines Unternehmens nicht verbergen; auch entging es, als er in das Geſellſchaftszimmer zuruͤckkehrte, den Blicken der Marquiſe nicht, daß er unruhig und verſtoͤrt ſei; ſie wurde dadurch ſelbſt beunruhigt, er bemerkte dies und nahm deswegen eine Gelegenheit wahr⸗ um ihr heimlich zu ſagen, daß Alles wohl vorbereitet ſei. Dann ſuchte er den Bau⸗ lieu auf und ertheilte ihm die noͤthigen An⸗ weiſungen. Der Graf und die Marſchallin kamen
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