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„iſt ein Doknment, welches Dir während meines Le⸗ bens zweitauſend Pfund jährlich verſchreibt, und in meinem Teſtamente wirſt Du noch weiter bedacht werden.“
Er war im Begriff, das Dokument zu nnterzeich⸗ nen, aber ich legte meine Hand darauf und ſagte kühn, aber in gewöhnlichem Tone:
„Warten Sie gefälligſt, Mylord.“
„Warum?“ rief er aufblickend.
„Erſtens,“ antwortete ich,„weil es Ehre und Vergnügen genug iſt, Ihr anerkannter Enkel zu ſein; zweitens, weil ich es für recht halte, Sie zu benach⸗ richtigen, ehe Sie thun, was ich in keiner Weiſe er⸗ warten konnte, daß ich im Begriff bin, mich zu ver⸗ heirathen. Das Verlöbniß wurde geſchloſſen, ehe ich ahnen konnte, daß ich in irgend einer Weiſe niit Ih⸗ nen verwandt ſei, ſonſt würde ich Sie gewiß vorher befragt haben.“
Ich ſah es Weſtover's Geſichte an, daß er glaubte, ich mache einen Fehler; aber es war nicht ſo. Der Greis lachte und ſagte: 3
„Nun, Junge, ich habe Nichts dagegen, daß Du heiratheſt.“
„Und wen ich will?“ fragte ich.
„Wen Du willſt,“ antwortete er.„Ich erſtrecke meine Oberaufſicht nicht über eine Generation hinaus. Das iſt mehr als genug.“
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