Teil eines Werkes 
2. Bd. (1853)
Entstehung
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meine Tante Maude, die Sie geſehen haben, ſprach häufig davon. Selbſt mein Großvater erwähnte in den letzten Jahren den Gegenſtand gegen mich, als er bemerkte, daß ich damit bekannt ſei. Ich ſtehe in bo⸗ her Gunſt bei ihm, und als ich entdeckte, daß Sie in England angekommen, ſprach ich oft plötzlich von dem Gegenſtande mit ihm; denn bei dieſen ſtrengen alten Herren iſt es immer gut, ein wenig ſorgloſe Unabhängigkeit anzuwenden. Ueberdies unterſtützten mich Alle, denn wir thaten gern Alles, um die liebe Tante Katharina zu tröſten. In dieſer Abſicht über⸗ redete ich ſie, an dem Tage der Revue nach Black⸗ heath zu gehen, indem ſie erſt ſpäter erfahren ſollte, wer Sie wären; ſie ſollte Sie nur ſehen und dann erſt hören, daß ſie ihren Sohn geſehen habe. Ich überredete ſogar den Grafen, zu mir zu kommen und

bei der Mittagstafel mit Ihnen zuſammen zu treffen.

Sie gefielen ihm ſehr, beſonders als er bemerkte, daß

Sie mit Ihrer eigenen Geſchichte völlig unbekannt

wären. Der Umſtand, daß Sie ein Proteſtant gewor⸗

den, erhöhte ſeine gute Meinung von Ihnen und er begann großes Intereſſe an Ihnen zu nehmen, ſo daß ich nicht zweifle, wir würden Seine Herrlichkeit end⸗ lich herumgebracht haben, auch wenn wir dieſen wich⸗

tigen Beweis von Ihres Baters Unſchuld nicht erlangt

hätten. Sobald er aber die Thatſachen hörte und ich

ihm die Verſicherung gab, daß kein möglicher Zweiſel