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Vergangenheit nach. Von Zeit zu Zeit blickte ich dann daß Antlitz der Natur an und fand, ich weiß nicht welche Aehnlichkeit zwiſchen den bleichenden Far⸗ ben des herbſtlichen Laubes und dem Hinwelken mei⸗ ner eigenen Hoffnungen und meines Glücks. Aber die Menſchen ſah ich wenig an, wenn ſie mir in den Weg kamen, und oft empfand ich Aerger, wenn mir ein Wanderer auf demſelben Wege guten Tag bot oder ſtehen blieb, um nach der Stunde zu fragen. Es befanden ſich zu jener Zeit ſehr wenige menſchliche Wohnungen in jener Richtung, und an einem einſa⸗ men Gaſthauſe, welches etwa vier engliſche Meilen von der Stadt entfernt war, pflegte ich immer mit geſenkten Blicken vorüberzugehen. Ich weiß nicht, was mich eines Tages bewog, meine Augen zu dem⸗ ſelben zu erheben, als ich ein wenig langſamer als gewöhnlich daherkam, denn das Wetter war in dem ſogenannten indianiſchen Sommer plötzlich ſchwül ge⸗ worden. Vielleicht war es, weil ich einen alten Mann in ſehr ärmlicher brauner Kleidung unter der Veranda
ſitzen ſah. Ich konnte ſeine Züge nicht ſehen, denn
ich war weiter als hundert Schritte entfernt, und warf nur einen zufälligen Blick dorthin. Als ich aber auf demſelben Weg zurückkehrte ſaß der Greis noch da und ein Mädchen von zwölf oder dreizehn Jahren ſtand vor ihm, ſprach mit ihm und bot ihm etwas in einer Taſſe an. In meiner mürriſchen Selbſtſucht ging ich


