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er ſogleich herausgeben wolle. Unſere Anordnungen wurden bald getroffen, obgleich er mir, wie ich ſpä⸗ ter fand, nur den dritten Theil von der Summe zu zahlen verſprach, die er mir hätte zahlen ſollen. Je⸗ nes Buch diente indeſſen nicht nur dazu, eine kleine Summe in meine Taſche zu bringen, ſondern auch meinen Ruhm auszubreiten und meine Gedanken zu beſchäftigen. Das Letztere war mir ſehr lieb, denn ſobald ich mich allein in meinem Gaſthauſe niederſetzte, verſank ich in traurige Träumereien und wünſchte ſehr, die Zeit möge ihr Werk thun, mich vermöge jener langſamen und faſt unmerklichen Schritte zu tröſten, durch die ſie ihre Zwecke am Beſten erreichte. Der Gegenſtand und die Behandlung deſſelben, Alles wurde in weniger als einer halben Stunde beſprochen, denn mein Freund, der Buchhändler, hatte ſehr beſtimmte Anſichten und wußte genau, was gehen werde und was nicht. Während wir noch dieſe Gegenſtände be⸗ ſprachen, kamen mehrere Herren in den Laden, wel⸗ chen der Buchhändler, der jetzt im Beſitze meines Na⸗ mens war, mich als den berühmten Monſieur de Lacy vorſtellte. So erhielt ich auf die nächſten ſechs Wo⸗ chen Beſchäftigung und wurde mit einigen der ange⸗ nehmſten Perſonen bekannt, die mir je im Leben vor⸗ gekommen. Am folgenden Morgen las ich eine An⸗ kündigung in den Zeitungen,„daß Monſteur de Lacy, der wohlbekannte Cavalier aus der Vendée in Boſton


