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die See hatte ihr Werk mit mir noch nicht vollendet, und zwei ganze Nächte bewegte ſich, ſobald ich mich niederlegte, Alles mit mir, als wäre ich noch auf dem Ocean. Ich konnte mich kaum überreden, daß das Haus nicht auf dem Waſſer ſchwimme. Am nächſten Morgen beim Frühſtück kam einer von den ſchwarzen Kellnern herein und ſagte mir, es wäre ein Herr da, der mich zu ſprechen wünſche, und als ich ihn einzu⸗ laſſen befahl, wurde ein großer, gut ausſehender Mann von etwa fünfunddreißig Jahren hereingeführt. Sein Geſicht war mir bekannt, obgleich ich mich nicht erin⸗ nern konnte, wo ich ihn vorher geſehen, und er war mit der größten Zierlichkeit, theils ſchwarz, theils braun gekleidet, trug ein dickes Halstuch um den Hals und ein Paar Reiterſtiefel, die bis zu den Knieen hinauf⸗ gingen.
„Herr von Laey,“ ſagte er, meine Hand faſſend, „es iſt mir lieb, Sie in Amerika zu ſehen. Erlauben Sie mir, Ihnen zu Ihrer glücklichen Ankunft Glück zu wünſchen.“.
Ich dankte ihm und ſagte, er habe den Vortheil vor mir voraus, meinen Namen zu kennen, und bat mir zu ſagen, mit wem ich die Ehre habe zu reden. Der Kellner hatte jetzt das Zimmer verlaſſen, aber mein Gaſt war dennoch ſo vorſichtig, ſeine Lippen meinem Ohr zu nähern, während er ſagte:
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